Skyline Frankfurt

Haus mit Schal, Fassadendämmung hilft Energie sparen
Fassadendämmung Frankfurt


Dieser Artikel wurde verfasst von > Helmut Lindt Malerfachbetrieb Frankfurt

Im Zuge der Energiewende und der damit verbundenen höheren Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden kommen auch auf Frankfurt und das Rhein-Main-Gebiet neue Aufgaben zu. Viele Frankfurter Gebäude müssen saniert werden, und Neubauten müssen von Anfang an den neuesten Standards entsprechen. Wer in Frankfurt und Umgebung ein Eigenheim besitzt oder sich ein Haus kaufen oder bauen will, muss besonders bei der Fassadendämmung in Frankfurt aufpassen.
Helmut Lindt Malerfachbetrieb in Fankfurt, Fassdaenarbeiten, Trockenbau, Brandschutz, beraten und gestalten
Dies lohnt sich nicht nur in puncto Gesetzestreue. Wer auf die richtige Weise in Fassadendämmung, Wärmedämmung und Außendämmung in Frankfurt investiert, spart Heizkosten in großem Ausmaß. Bereits nach wenigen Jahren haben sich Investitionen in diese Maßnahmen durch wesentlich geringere Ausgaben für Heizöl oder andere Wärmeenergieträger amortisiert. Interessante Informationen zum Thema Fassadendämmung in Frankfurt und dem Rhein-Main-Gebiet finden Sie auch in unserem Interview mit Peter Fugmann, Geschäftsführer der Firma Helmut Lindt, Malerfachbetrieb GmbH.

Frankfurt ist das Zentrum des Rhein-Main-Gebiets und weist eine besonders dichte Besiedelung mit einer entsprechenden Lärmbelästigung auf. Eine Außen- oder Innendämmung der Wände kann zum Schallschutz in Frankfurter Wohnungen und Bürogebäuden beitragen. Dies ist ein angenehmer Nebeneffekt der Fassadenrenovierung, dessen Effizienz aber nicht überschätzt werden darf. Denn immer noch sind es Fenster, Türen und auch Rollläden, die für den Lärmschutz ausschlaggebend sind. Für eine schalltechnische Behaglichkeit in den eigenen vier Wänden müssen bei Wärmedämm-Verbundsystemen (WDVS) einige Grundlagen beachtet werden. Prinzipiell wirkt die Dämmschicht wie eine Feder zwischen der geringen Masse Putz und der großen Masse Wand. Die schallschützende Wirkung des Dämmstoffes ist umso größer, je weicher diese Schicht ist. In der Regel sind deshalb dickere Wärmedämmschichten auch in Bezug auf den Schallschutz besser.

Ein sehr ernster Gesichtspunkt bei der Fassadendämmung im Rhein-Main Gebiet das Thema Schimmelbildung. Nicht nur in Frankfurt und im Rhein-Main-Gebiet verzichten viele Hausbesitzer auf eine effektive Dämmung, weil sie sich vor Schimmel- oder gar Algenbildung an den Wänden fürchten. Denn immer hört man von diesem negativen Aspekt der Fassadendämmung. Doch es ist nicht die Dämmung an sich, die für einen übermäßigen Befall von Wänden mit Schimmel sorgt, sondern meist die nicht fachgerechte Anbringung der Wärmedämmsysteme oder eine falsche Raumbelüftung.

Fassadendämmung im Rhein-Main Gebiet

Das sieht man im Rhein-Main Gebiet immer häufiger: hier wir eine Fassade gedämmt

Sehr oft hat Schimmelbefall in Häusern erst dazu geführt, dass „Pfusch am Bau“ aufgedeckt wurde. Schon ein falsches Anbringen von Dübeln und Schrauben kann dafür sorgen, dass unerwünschte Wärmebrücken entstehen, die ein hervorragender Nährboden für Schimmelpilze sind. Gerade deshalb sollten sich Hausbesitzer für Wärmedämmsysteme an Frankfurter Profibetriebe wenden.

Auch eine nachträgliche Fassadendämmung lohnt sich in den meisten Fällen durch die Einsparung von Energiekosten. Ungedämmte Außenwände im Rhein-Main Gebiet sind oft sehr viel teurer, denn sie lassen einen großen Teil der Wärme ungehindert nach außen dringen. Es bestehen viele Möglichkeiten der Wärmedämmung Frankfurt, die auf unterschiedlichen Systemen beruhen. Wer zusätzlich zu einer guten Fassadendämmung auch noch moderne Heiztechniken einsetzt, tut nicht nur für die Umwelt etwas Gutes, sondern schont auch nachhaltig seinen Geldbeutel.

Detail Fassadendämmung Frankfurt

Mit Fassadendämmung lassen sich Heizkosten sparen!

Wer sich über die Einsparpotenziale einer Fassadenrenovierung informieren will, kann dafür Rechner benutzen, die im Internet zur freien Verfügung stehen. Die Eingabe verschiedener Werte zum Haus reicht aus, um festzustellen, wie viele Liter Heizöl pro Jahr eingespart werden können. Diese Rechner zeigen auch auf, in wie vielen Jahren sich die Kosten für Dämmmaßnahmen durch niedrigere Heizöl-Ausgaben ausgeglichen haben.

Selbstverständlich muss bei einer Fassadendämmung auch der Brandschutz beachtet werden. Der Brandschutz ist ein wesentlicher Faktor für die Beurteilung der Qualität eines Wärmedämmsystems. Beim Brandverhalten von Wärmedämmsystemen kommt es unter anderem auf diese Faktoren an:
  • Art und Dicke des Dämmstoffes
  • Anteil organischer Putzschicht-Bestandteile
  • Konstruktion der Öffnungen, Einbauten usw.
  • Dicke der Armierungsschicht
Mineralwolle gilt als nicht brennbar (A1 oder A2 nach DIN 4101-2). EPS-Hartschaum ist schwer oder normal entflammbar (B1 oder B2). Je höher ein Gebäude ist, umso größer sind die Anforderungen an die Brennbarkeit. Bei mindestens 22 Meter hohen Gebäuden dürfen nur Stoffe eingesetzt werden, die nicht brennbar sind (A1 oder A2). Diese Vorgabe hat insbesondere in Frankfurt mit seinen zahlreichen Hochhäusern eine große Bedeutung.

Es gibt viele Fachbetriebe für Fassadendämmung in Frankfurt und im Rhein-Main-Gebiet. Das macht die Auswahl nicht leichter, bringt jedoch für den Kunden den Vorteil, Angebote in Bezug auf Leistung und Preis genau unter die Lupe zu nehmen. Wer sich an einen Profi für Fassadendämmung in Frankfurt wendet, kann außerdem sicher sein, dass dieser sich mit den gesetzlichen Vorschriften auskennt. Seriöse Fachbetriebe gewähren ihren Kunden selbstverständlich, dass alle energetischen Maßnahmen genau den gesetzlichen Vorschriften entsprechen. Die Energieeinsparung durch Dämmung ist ein sehr wichtiges Thema – und es ist zu erwarten, dass der Gesetzgeber im Zuge der Energiewende noch höhere Anforderungen an Hausbesitzer stellen wird. Deshalb gilt es vorzusorgen und heute schon bei der Fassadendämmung möglichst auf dem neuesten Stand der Technik zu sein.

Wärmeleitfähigkeit
Es gibt eine Vielzahl von Dämmstoffen, die sich in vielen Eigenschaften unterscheiden. Eines der wichtigsten Merkmale von Dämmstoffen ist die Wärmeleitfähigkeit. Die spezifische Wärmeleitfähigkeit wird mit dem Wert ʎ- (Lambda) ausgedrückt. Dies ist die sogenannte Wärmeleitzahl. Die SI-Einheit ist Watt pro Meter mal Kelvin (W/mK). Je kleiner dieser Wert ist, umso besser ist die Dämmfähigkeit. Es gibt Messgeräte, die die Wärmeleitfähigkeit verschiedener Materialien bestimmen können. Die Wärmeleitfähigkeit wird unter anderem von folgenden Faktoren beeinflusst:
  • Porenvolumen
  • Porengröße
  • Gefügeaufbau
  • Rohdichte
  • Luftfeuchtigkeit, Luftdruck und Temperatur
Verschiedene Systeme
Für die Fassadendämmung werden unterschiedliche Systeme verwendet. Sehr oft wird auf das Wärmedämm-Verbundsysteme auf der Basis von EPS zurückgegriffen, das sich vor allem durch seine Wirtschaftlichkeit auszeichnet. Hierbei werden Polystyrol-Hartschaumplatten verwendet, die eine Wärmeleitzahl von 0,04 bis 0,031 W/mK aufweisen. Systeme mit EPS-Dämmung sind schwer entflammbar (Baustoffklasse B1). In Bezug auf Ökologie und Nachhaltigkeit sind vollmineralische Wärme-Verbundsysteme die beste Lösung. Sie haben sehr gute Diffusionseigenschaften, einen optimalen Feuchtigkeitsschutz und sorgen für eine schnelle Austrocknung des Baus. Die Wärmeleitzahl liegt bei diesen Systemen zwischen 0,041 und 0,033 W/mK. Eine sehr hohe Dämmleistung weisen Resol-Hartschaum-WDV-Systeme auf (0,022 W/mK). Rekordwerte erreicht das neueste System VIP (Vakuum-Isolations-Paneele). An den Wert von 0,007 W/mK reicht kein anderer Dämmstoff heran.
KfW-Zuschüsse
Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) vergibt Förderkredite für energieeffizientes Sanieren. Diese kostengünstigen Kredite können nicht nur Hausbesitzer in Anspruch nehmen, die ihr Eigenheim sanieren wollen, sondern auch Käufer von saniertem Wohnraum. Alle Maßnahmen, die dazu führen, dass der KfW-Effizienzhaus-Standard erreicht wird, sind förderfähig. Auch für Einzelmaßnahmen können zinsgünstige Kredite in Anspruch genommen werden.

Dazu zählen zum Beispiel

  • die Erneuerung von Fenstern und Außentüren,
  • der Einbau oder die Erneuerung von Lüftungsanlagen oder
  • die Optimierung von Heizungsanlagen.
Insbesondere für die Altbausanierung gibt es großzügige Förderprogramme. Im Zuge einer Komplettsanierung lohnt es sich für Hausbesitzer, Informationen zu möglichen BAFA-Förderungen einzuholen.

Der Autor
Helmut Lindt Malerfachbetrieb

Helmut Lindt beraten und gestalten

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Seit 1950 bieten wir unseren Kunden Komplettlösungen - alles aus einer Hand. Ausführung und Koordination verschiedener Handwerksleistungen:

  • Baustelleneinrichtung und Abbruch
  • Büroauflösungen und Entsorgung
  • Heizung und Sanitär
  • Elektroleistungen: Telekommunikation, EDV und Elektroinstallation
  • Fliesenarbeiten
  • Metall- und Holzarbeiten
  • Bodenbelagsarbeiten
  • Gebäude- und Baustellenreinigung

Helmut Lindt Malerfachbetrieb GmbH
Hedderichstraße 45
60594 Frankfurt am Main

Telefon: 069-651840
Telefax: 069-653537

Mail: info@malerfachbetrieb-lindt.de

Web: www.malerfachbetrieb-lindt.de

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