die Skyline von Frankfurt im Rhein-Main Gebiet

Die Wärmebildkamera bringt es ans Licht, wo Energie entweicht
Energieberatung
Frankfurt


Dieser Artikel wurde verfasst von > der Redaktion Ratgeber Frankfurt beim Branchenkompass

Energiekosten senken - mit System

Energie sparen heißt - Kosten sparen, das entlastet den eigenen Geldbeutel dauerhaft und schont die Umwelt.

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Insbesondere die Wohnungswirtschaft und die Eigentümergemeinschaften sind dazu aufgerufen, sich in Zukunft verstärkt um die Energieeffizienz zu bemühen. Die Fördersituation für Wohnungsbaugesellschaften und Eigentümergemein-schaften ist vielschichtig. Ob Dämmung oder neue Fenster, ob eine Heizung mit Solarthermie oder ein Blockheizkraftwerk (BHKW).

    Steigern Sie nachhaltig den Wert Ihrer Immobilien!

Ein Energieberater berät und entwickelt mit Ihnen zusammen die passenden Maßnahmen für Ihr Gebäude. Energieberater sind Fachleute, die technische Geräte oder Immobilien energetisch bilanzieren und begutachten. Sie geben bei dieser „Energieberatung“ wichtige Ratschläge und Hinweise bei Erwerb oder Erneuerung.

Der Gebäudeenergieberater (HWK) ist eine Fortbildung für einen Handwerksmeister, z. Bsp. Zimmerer-, Maurer-, Schornsteinfeger- und Dachdeckermeister. Die bestandene Prüfung berechtigt ihn, für Bestandswohngebäude Verbrauchs- und Bedarfsausweise auszustellen und Energieberatungen durchzuführen. Architekten und Ingenieure können sich nach bestandener Prüfung beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) in die Liste der Energiesparberater eintragen lassen und staatliche Fördergelder im Rahmen des Förderprogramms „Vor-Ort-Beratung“ beantragen.

Mit folgenden 5 Schritten kann Ihnen der Energieberater bei der Umsetzung zur Energiekostensenkung helfen:
  • Schritt 1 Bestandsaufnahme und Energieerfassung:
    Beschreibung des Energiebedarfs im Istzustand.
  • Schritt 2 Berechnung, Auswertung und Analyse:
    Feststellen von Schwachstellen, Beschreibung und Bewertung der bestehenden energetischen Mängel an Gebäude und Haustechnik (Heizung, Klima, Lüftung, Beleuchtung).
  • Schritt 3 Beratung und Planung:
    Vorschläge für Energieeffizienzmaßnahmen. Prioritäten zur effizienten Energieanwendung, konkrete Nennung und Bewertung von Einsparpotenzialen, Wirtschaftlichkeitsberechnung, Hinweise auf Fördermöglichkeiten.
  • Schritt 4 Ausführung und Umsetzung:
    Planung und Begleitung der Sanierungsmaßnahmen an Gebäude und Haustechnik, z.B. Optimierung der Dämmung und der Anlagentechnik.
  • Schritt 5 Energiekosten sparen:
    Erfolgskontrolle durch ein kontinuierliches Energiemanagement.

Berufsunfähigkeit in Frankfurt hat zahlreiche Ursachen

Schon die Einsparungen im ersten Jahr sind nach einer Sanierung beeindruckend. Da steigende Energie-Preise unausweichlich sind, öffnet sich zudem noch eine stattliche Schere bei den Energiekosten zwischen sanierten und unsanierten Gebäuden.

Energieeffizienzberatung für Unternehmen, Firmen und Gewerbe-Immobilien: KMU-Beratung
In kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) gibt es erhebliche Energieeinsparpotentiale. Auch um die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen auf Dauer zu erhalten und die CO2- Emissionen des Bundes zu senken, möchte der Staat diese Einsparpotentiale vermehrt realisiert sehen. Daher fördert die KFW die Energieeffizienzberatung von KMU mit bis zu 80 % der Kosten. 1280 Euro bei einer Initialberatung und bis zu 4800 Euro bei einer Detailberatung zahlt die KFW als Zuschuss.

Energiemanagementsysteme (ISO 50001)
Etwa 40 % der in Deutschland verbrauchten Energie wird in der Produktion verbraucht. In Industrie und Gewerbe gibt es daher ein großes Energieeinspaarpotential. Um dieses Potential optimal und auf Dauer zu realisieren, wird die Einführung eines Energiemanagements empfohlen.

Ein systematisches Energiemanagement beinhaltet neben einem Energiedatenmanagement und der Umsetzung einzelner technischer Maßnahmen vor allem strategische und organisatorische Managementansätze. Es werden Voraussetzungen geschaffen, um den Energieverbrauch durch organisatorische und technische Maßnahmen bewusst zu steuern und die energiebezogene Leistung nachhaltig zu verbessern.

Staatliche Förderung
Rund 4.900 Fördermöglichkeiten gibt es in Deutschland für Neubauten und energetische Modernisierungen. Ein Energieberater erstellt für Sie das beste Portfolio aus Zuschüssen und Förderkrediten für Ihre Finanzierung. Für eine Energieberatung können Sie sich den staatlichen Zuschuss für Ein-/Zweifamilienhäuser in Höhe von 400,- EUR - Gebäude mit mind. 3 Wohneinheiten in Höhe von 500,- EUR sichern. Knapp 2/3 der Beratungskosten für eine Energieeffizienzberatung für KMU übernimmt die KFW. Bis zu 1280 Euro bei einer Initialberatung und bis zu 4800 Euro bei einer Detailberatung zahlt die KFW als Zuschuss.

Eine Energieberatung erhalten Sie unter anderem bei:

  • Verbraucherzentralen
  • Ingenieurbüros, Architekturbüros
  • Energieberatern
  • Schornsteinfeger
  • Städte und Gemeinden
  • Energieversorger
  • Handwerk, Handwerkskammer
  • Verbände

Beratungen
Initialberatung
Untersuchung und Beschreibung des Energieverbrauchs im Istzustand. Auflistung der hauptsächlichen Energieverbraucher und Erarbeitung des sofort umsetzbaren und gering investiven Energieeinsparpotentials. Die Initialberatung im Rahmen der KfW-Energieeffizienzberatung für KMU wird mit 80 % und maximal 1.280 Euro von der KfW bezuschusst.

Detailberatung Die Ansätze aus der Initialberatung werden in der Detailberatung vertieft und ein konkreter Maßnahmenplan erarbeitet. Der Istverbrauch wird im Detail analysiert und bewertet und ein Energiekonzept kurz-, mittel- und langfristiger Energieeffizienzmaßnahmen erstellt. Wichtig für Sie: Ihre Produktions- und Arbeitsabläufe werden durch die Datenaufnahmen im Rahmen der Vor-Ort-Begehungen nicht gestört. Die Detailberatung im Rahmen der KfW-Energieeffizienzberatung für KMU wird mit 60 % und maximal 4.800 Euro von der KfW bezuschusst.

Ausweise für Gebäude
Energieausweis
Ein Energieausweis ist ein Dokument, das ein Gebäude energetisch bewertet. Alle, die ihr Haus oder ihre Wohnung verkaufen, verpachten oder neu vermieten wollen, benötigen einen Energieausweis. Dies gilt auch für gewerbliche und öffentliche Gebäude. Einem potenziellen Käufer, Mieter, Pächter oder Leasingnehmer eines bebauten Grundstücks, Wohnungs- oder Teileigentums ist auf Verlangen unverzüglich ein Energieausweis vorzulegen. Energieausweise für bestehende Gebäude auszustellen, wird in §21 EnEV geregelt.

Bedarfsausweis
Ein Bedarfsausweis wird erstellt auf Grundlage der Analyse der Gebäudehülle und der Haustechnik sowie der genauen Zuordnung der Wärmeverluste. Es wird festgestellt, wie viel Energie ungenutzt verloren geht und welche Maßnahmen Verbesserungen bringen.

Verbrauchsausweis
Ein Verbrauchsausweis gibt Auskunft über den gemessenen Energieverbrauch der letzten drei Jahre, erlaubt aber keine detaillierte Aussage über die energetische Qualität des Gebäudes.

Begriffe in der Energieberatung
Energiemanagementsysteme
Implementierung eines Energiemanagement-systems zur dauerhaften Kontrolle des Energieverbrauchs und zur bedarfsgerechten Weiterentwicklung und Optimierung.

Thermografie - Wärmeverluste sichtbar machen Thermografie ist die Sichtbarmachung und Messung der von einem Objekt abgestrahlten thermischen Energie (Infrarot- bzw. Wärmestrahlung) mit Hilfe einer Infrarotkamera. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Die Thermografie weist uns auf thermische Probleme hin und hilft dadurch Gebäudeschäden zu beheben bzw. vorzubeugen.

Blowtest - Die Luftdichtheitsmessung Bei der Luftdichtheitsmessung nach dem sog. Blower-Door Verfahren wird im Gebäude eine Druckdifferenz aufgebaut und anhand der nachströmenden Außenluft Leckagen in der Gebäudehülle festgestellt. Durch diese ungewollten Lüftungsverluste verliert ein Haus viel Energie und auch thermischen Komfort. Außerdem können diese Schwachstellen zu Bauschäden und Schimmelbildung führen.

EnEV-Berechnungen
Die Energieeinsparverordnung (EnEV) schreibt bautechnische Standardanforderungen zum effizienten Energieverbrauch vor und gibt Vorgaben zur Bilanzierungsmethode der DIN 18599.

Der Autor
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Seit mehr als 25 Jahren bringt der BranchenKompass in Frankfurt und im Rhein-Main-Gebiet Anbieter und Kunden erfolgreich zusammen. Im globalen Web bieten wir die lokale Kompetenz. Nutzen Sie unser Wissen. Wir bieten eine große Auswahl von Medien und zahlreiche Marketinginstrumente, damit Sie im Web von Ihren Kunden gefunden werden.

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Telefon: 069 456456
Mail: info@branchenkompass.de
Web: www.branchenkompass.de

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