die Skyline von Frankfurt im Rhein-Main Gebiet

Familie mit Kind in Frankfurt
Familienrecht Frankfurt



Die Familie wird oft als Lebensgrundlage einer Gesellschaft bezeichnet. Und in der Tat spiegelt sich auch im Gesetz die Bedeutung der Familie wider. So findet sich im wichtigsten deutschen Gesetz zum Zivilrecht – dem Bürgerlichen Gesetzbuch – ein großer Abschnitt zum Familienrecht, der fast 20 Prozent des gesamten Gesetzeswerkes ausmacht.

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Auch in der Rechtspraxis ist das Familienrecht wichtig. Viele Anwälte Frankfurt haben sich auf Familienrecht spezialisiert – und sind dabei nicht nur mit Scheidungen beschäftigt.
Wie in ganz Deutschland spielt Familienrecht auch in Frankfurt und im Rhein-Main Gebiet eine große Rolle. Frankfurter Gerichte und Behörden, Rechtsanwälte und Sozialarbeiter sind mit dem Thema Familienrecht beschäftigt. Wer einmal die Probe aufs Exempel macht, wird staunen: Google-Suchanfragen wie „Ehegattenunterhalt Frankfurt”, „Ehevertrag Frankfurt”, „Familienrecht Rhein-Main” oder „Internationales Familienrecht Frankfurt” zeigen anhand der langen Ergebnislisten die Relevanz dieses Themas im täglichen Leben. Wer eine Ehe eingeht, aber auch, wer ohne Trauschein zusammenlebt, geht rechtliche Verpflichtungen ein. Ganz besonders dann, wenn aus dieser Beziehung Kinder hervorgehen.

In den meisten Fällen kommen familienrechtliche Vorschriften erst dann zum Tragen, wenn Probleme auftauchen – bis hin zur Scheidung. Die Entwicklung des Familienrechts in Deutschland ist durch große Veränderungen gekennzeichnet. Die gesellschaftlichen Auffassungen ändern sich ständig. Dies spiegelt sich auch in den Regelungen zu Ehe und Familie wider. Lebenspartnerschaften zwischen gleichgeschlechtlichen Menschen sind heute keine Seltenheit mehr und werden von der großen Mehrheit der Menschen auch akzeptiert. Das Gesetz hat die Lebenspartnerschaft in vielen Rechtsfragen der Ehe gleichgestellt. Diese Entwicklung ist immer noch nicht abgeschlossen. Aktuell werden Fragen des Adoptionsrechts von Menschen diskutiert, die in einer Lebenspartnerschaft leben.

Umgangsvereinbarungen in Frankfurt

Der Umgang ist häufig am schwierigsten zu regeln

Wie in ganz Deutschland spielt Familienrecht auch in Frankfurt und im Rhein-Main Gebiet eine große Rolle. Frankfurter Gerichte und Behörden, Rechtsanwälte und Sozialarbeiter sind mit dem Thema Familienrecht beschäftigt. Wer einmal die Probe aufs Exempel macht, wird staunen: Google-Suchanfragen wie „Ehegattenunterhalt Frankfurt”, „Ehevertrag Frankfurt”, „Familienrecht Rhein-Main” oder „Internationales Familienrecht Frankfurt” zeigen anhand der langen Ergebnislisten die Relevanz dieses Themas im täglichen Leben. Wer eine Ehe eingeht, aber auch, wer ohne Trauschein zusammenlebt, geht rechtliche Verpflichtungen ein. Ganz besonders dann, wenn aus dieser Beziehung Kinder hervorgehen.

In den meisten Fällen kommen familienrechtliche Vorschriften erst dann zum Tragen, wenn Probleme auftauchen – bis hin zur Scheidung. Die Entwicklung des Familienrechts in Deutschland ist durch große Veränderungen gekennzeichnet. Die gesellschaftlichen Auffassungen ändern sich ständig. Dies spiegelt sich auch in den Regelungen zu Ehe und Familie wider. Lebenspartnerschaften zwischen gleichgeschlechtlichen Menschen sind heute keine Seltenheit mehr und werden von der großen Mehrheit der Menschen auch akzeptiert. Das Gesetz hat die Lebenspartnerschaft in vielen Rechtsfragen der Ehe gleichgestellt. Diese Entwicklung ist immer noch nicht abgeschlossen. Aktuell werden Fragen des Adoptionsrechts von Menschen diskutiert, die in einer Lebenspartnerschaft leben.

Sorgerechtsvereinbarung in Rhein-Main

Sorgerechtsvereinbarungen müssen sorgfältig erarbeitet werden

Wer auf der Suche nach einem Scheidungsanwalt in Frankfurt ist, hat eine große Auswahl. Allein die Google-Suchanfrage „Scheidungsanwalt Frankfurt” liefert Hunderte von Ergebnissen. Da fällt es nicht leicht, für eine Scheidung in Frankfurt den richtigen Experten zu finden. Dabei ist für einen Scheidungsprozess – auch bei einer einvernehmlichen Scheidung in Frankfurt – die Hinzuziehung eines Rechtsanwalts gesetzlich vorgesehen. Ohne Scheidungsanwalt ist auch in Frankfurt eine Scheidung nicht möglich. Der Gesetzgeber hat diese Anwaltspflicht vorgeschrieben, um die Bedeutung der Ehe zu unterstreichen und zu verhindern, dass eine Trennung zu ungerechten Ergebnissen führt.

So muss sich zum Beispiel der Ehegattenunterhalt in Frankfurt, im Rhein-Main Gebiet sowie in ganz Deutschland nach denselben gesetzlichen Vorschriften richten. Durch den Anwaltszwang – der die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen sichern soll – wird diese einheitliche Rechtsanwendung gewährleistet. Erst recht wird die Wichtigkeit der Hinzuziehung eines Anwalts deutlich, wenn es um internationales Familienrecht in Frankfurt geht. Gerade in der Rhein-Main-Metropole gibt es viele Ehen zwischen Angehörigen verschiedener Staaten, die Lösungen beispielsweise im Bereich Kindesunterhalt in Frankfurt oder im Ausland oft sehr schwierig machen.

Auch im modernen Frankfurt ist ein Ehevertrag vor der Heirat die Ausnahme. Denn vor dem Eingehen einer Ehe denkt man nicht gern schon über deren Ende nach. Dass auch ein Vertrag über eine Ehe den gesetzlichen Bestimmungen entsprechen muss, dürfte dabei selbstverständlich sein. So darf zum Beispiel nicht durch einen Ehevertrag Frankfurt oder ein anderer Ort als Wohnsitz des Ehepartners festgesetzt werden. Dies würde dem Grundrecht auf Freizügigkeit deutlich widersprechen. In Eheverträgen finden sich sehr häufig individuelle Regelungen zum Ehegatten- und Kindesunterhalt. Sehr oft werden auch für den Fall einer Scheidung Entscheidungen vorweggenommen.

Bei einem Scheidungsprozess wurde in früheren Zeiten vor dem Richter sehr viel „schmutzige Wäsche gewaschen". Denn bis in die 1970er Jahre musste gerichtlich die „Schuldfrage” geklärt werden: Wer trug die Hauptverantwortung für das Scheitern einer Ehe? Diese Frage musste nach den Vorgaben des Gesetzes geklärt werden, weil sie für die weiteren rechtlichen und finanziellen Regelungen wichtig war. Die Praxis vor den Gerichten – Dramen, Intrigen und Tränen – war nicht zuletzt ausschlaggebend dafür, das Verfahren zur Scheidung einer Ehe neu zu regeln. Seit 1977 gilt in Deutschland das „Zerrüttungsprinzip”. Unter bestimmten Voraussetzungen – zum Beispiel Getrenntleben der Eheleute – gilt eine Ehe als gescheitert. Die Frage nach der Verantwortung für das Scheitern der Ehe wird – zumindest vor Gericht – nicht mehr gestellt.

Familienrecht in der Rhein-Main-Metropole hat nicht nur vor den Gerichten oder in den Praxen von Rechtsanwälten eine Bedeutung, auch das Sozialsystem ist von Fragen des Familienrechts betroffen. So geht es auch in den Jobcentern in Frankfurt um Kindesunterhalt oder Trennungsunterhalt, wenn Ansprüche auf Arbeitslosengeld II („Hartz IV”) geklärt werden müssen. Auch internationales Familienrecht muss in Frankfurter Behörden beachtet werden. Probleme und Streitigkeiten unter Eheleuten führen immer wieder dazu, dass Jugend- und Sozialämter in Frankfurt zum Kindesunterhalt rechtliche und finanzielle Fragen zu klären haben.

Zugewinnausgleich
Nach einer Scheidung in Frankfurt oder anderswo muss entschieden werden, wie das Vermögen nach dem Auflösen der Ehe aufgeteilt werden soll. In diesem Zusammenhang hört man immer wieder den Begriff „Zugewinnausgleich”. Einfach gesagt bedeutet dieser Grundsatz, dass im Scheidungsfall alles geteilt wird, was während der Ehe erwirtschaftet wurde. Dabei ist es grundsätzlich gleichgültig, wer das Einkommen erzielt hat. Vermögen, das mit in die Ehe genommen wurde, verbleibt dagegen bei demjenigen, der es eingebracht hat. Ehevertragliche Regelungen können von diesen Grundsätzen abweichen. Prozesse im Familienrecht in Frankfurt haben sehr oft dieses Thema zum Gegenstand. So mancher Scheidungsanwalt in Frankfurt ist genau auf dieses Gebiet spezialisiert. Denn vom Grundsatz des Zugewinnausgleichs gibt es – wie so oft im Recht – mancherlei.
Sorgerecht
Elterliche Sorge – dies ist der Begriff, den das Gesetz (Bürgerliches Gesetzbuch) für die Verpflichtung der Eltern gegenüber den Kindern benutzt. Allgemein spricht man vom Sorgerecht. Die Eltern müssen sich um die Person und das Vermögen des Kindes kümmern, so lange dieses noch nicht volljährig ist. Somit umfasst das Recht der elterlichen Sorge in erster Linie die Pflicht, sich um das Wohl des Kindes zu kümmern. Bei Verheirateten steht das Sorgerecht grundsätzlich beiden Elternteilen zu, beim Auflösen der Ehe muss vor einem Gericht in Frankfurt über die Scheidung und das Sorgerecht entschieden werden. Neben der Frage, bei wem das Kind nach der Trennung leben soll, ist ein Scheidungsanwalt in Frankfurt regelmäßig auch mit dem Problem des Unterhalts beschäftigt, das den finanziellen Aspekt der elterlichen Sorge betrifft.
Unterhalt
Dass das Thema Kindesunterhalt in Frankfurter Gerichtssälen immer wieder für Streitigkeiten sorgt, mag angesichts der persönlichen Betroffenheit der Eltern kaum verwundern. Aber auch der Ehegattenunterhalt ist in Frankfurt immer wieder ein Problem, mit dem sich die Rechtsprechung auseinandersetzen muss. Wer von einem Gericht in Frankfurt zum Ehegattenunterhalt (Trennungsunterhalt, Geschiedenenunterhalt) verpflichtet wird – meist der wirtschaftlich Stärkere – muss seinen Partner regelmäßig finanziell unterstützen. Bei der Höhe des zu gewährenden Unterhalts muss allerdings auch berücksichtigt werden, inwieweit der Partner durch eigene Erwerbstätigkeit in der Lage ist, seinen Unterhaltsanspruch zu begrenzen.

Der Autor
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