Lohnsteuerjahresausgleich in Offenbach, von vielen Offenbacher Arbeitnehmern und Rentner gefürchtete Arbeit

Lohnsteuerjahresausgleich in Offenbach

Beim Lohnsteuerjahresausgleich in Offenbach freuen sich viele Arbeitnehmer über Nachzahlungen vom Finanzamt. Fachleute vom Lohnsteuerhilfeverein Offenbach empfehlen, dass man sich als Steuerpflichtiger gut informiert, um zu viel gezahlte Lohnsteuer zurückzubekommen.

Denn nur derjenige, der zu berücksichtigende Ausgaben gegenüber dem Finanzamt in Offenbach ausdrücklich geltend macht, hat eine Chance, zu viel gezahlte Steuern erstattet zu bekommen. Hierbei hilft der Lohnsteuerhilfeverein in Offenbach.

Wer muss eine Einkommensteuererklärung abgeben?

Dabei ist nicht jeder, der Steuern zahlt, auch verpflichtet, am Anfang des Jahres eine Einkommensteuererklärung für das vergangene Kalenderjahr abzugeben. Denn die Lohnsteuer, die jeden Monat von den Einkünften abgezogen wird, ist praktisch eine Vorauszahlung auf die Einkommensteuer. Und in der Regel wird der Lohnsteuerjahresausgleich in Offenbach bereits durch den Arbeitgeber durchgeführt – hierzu ist jeder Arbeitgeber, der mehr als 10 Arbeitnehmer beschäftigt, gemäß § 42b EStG gesetzlich verpflichtet. Deshalb verzichten auch leider sehr viele Arbeitnehmer auf die Abgabe einer Einkommensteuererklärung – und lassen sich damit die Erstattung teilweise hoher Geldbeträge entgehen.

Junges Paar bei der Lohnsteuerberatung in Offenbach
Nur dann, wenn zusätzliche Merkmale zu den Einkünften aus nicht selbstständiger Arbeit hinzukommen, muss eine Einkommensteuererklärung abgegeben werden. Beispiele dafür sind Nebeneinkünfte über 410 Euro im Kalenderjahr, Ehepartner mit der Steuerklassenkombination V und VI, Löhne von mehr als einem Arbeitgeber oder steuerfreie Lohnersatzleistungen wie Arbeitslosengeld I. Auch Arbeitnehmer, die im Laufe eines Kalenderjahres nicht ohne Unterbrechung in einem Arbeitsverhältnis standen, sind zur Abgabe einer Einkommensteuererklärung verpflichtet.

Die Experten vom Lohnsteuerhilfeverein in Offenbach raten jedoch dazu, grundsätzlich eine Steuererklärung abzugeben und dafür professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen – auch wenn dazu keine gesetzliche Verpflichtung besteht. Denn nur so kann man als Arbeitnehmer alle Steuervorteile nutzen. Ohne Einkommensteuererklärung gibt es auch keinen Lohnsteuerjahresausgleich in Offenbach.

Lohnsteuerjahresausgleich in Offenbach

Auch Rentner und Auszubildende können mit einer Einkommensteuererklärung viel Geld vom Finanzamt in Offenbach erstattet bekommen. Und viele Menschen, die Kosten für eine schwere Krankheit aufwenden oder ihren ehemaligen Lebenspartner finanziell unterhalten müssen, können außergewöhnliche Belastungen geltend machen. Außergewöhnliche Belastungen sind im Einkommensteuergesetz nicht konkret definiert – hierfür gibt es keine Liste, in der einzelne Tatbestände für außergewöhnliche Belastungen verzeichnet sind. Im Wesentlichen werden außergewöhnliche Belastungen im Rahmen einer Gesamtbewertung anerkannt.

Welche Belastungen kann ich beim Lohnsteuerjahresausgleich absetzen?

Bei der Berücksichtigung von außergewöhnlichen Belastungen beim Lohnsteuerjahresausgleich in Offenbach kommt es auf individuelle Umstände des Steuerpflichtigen an: Welche Belastungen gelten noch als zumutbar? Welche Belastungen sind so außergewöhnlich, dass sie eine gewisse Belastungsgrenze überschreiten und deshalb ausgeglichen werden sollten? Die Klärung dieser Frage hängt im Wesentlichen mit der Höhe des Jahreseinkommens zusammen. Denn wer sehr viel verdient, ist in der Regel eher in der Lage, außergewöhnliche Belastungen auch finanziell eigenständig zu schultern. In diesen Fällen findet kein Jahresausgleich statt. Soziale Gesichtspunkte führen jedoch oft zu Steuerrückzahlungen aufgrund von außergewöhnlichen Belastungen, die vom Finanzamt Offenbach anerkannt werden.

Lohnsteuerhilfevereine in Offenbach sind im Rahmen von § 4 Nr. 11 StBerG (Steuerberatungsgesetz) zur Hilfeleistung in Steuersachen – zum Beispiel beim Lohnsteuerjahresausgleich in Offenbach – befugt. Da alle Angelegenheiten rund um die Einkommensteuer und den Lohnsteuerjahresausgleich in Offenbach viel Zeit in Anspruch nehmen, ist die Hilfe eines anerkannten Lohnsteuerhilfevereins für viele Arbeitnehmer eine echte Entlastung, die sich jedes Jahr erneut rentiert. Denn die Experten für Lohnsteuer in Offenbach kennen sich mit allen Einzelheiten rund um Steuern aus. So beraten sie Ehepartner zum Beispiel auch zur Wahl einer optimalen Kombination der Steuerklassen und übernehmen die Kommunikation mit dem Finanzamt in Offenbach, wenn es um einen Freibetrag geht, der auf der Lohnsteuerkarte eingetragen werden soll.

Der Lohnsteuerjahresausgleich in Offenbach ist mit der Unterstützung der Lohnsteuerhilfe für den Steuerpflichtigen sehr einfach. Der Verein mit Sitz in der Geleitstraße 44 in Offenbach steht Arbeitnehmern, Studenten, Auszubildenden und Rentnern offen. Die Experten beantworten gern Fragen zur elektronischen Lohnsteuerkarte, zum neuen Verfahren der Einkommensteuererklärung mit Elster, zum Kurzarbeitergeld, zum Mutterschaftsgeld und zu vielen anderen Themen. Das Steuerberatungsgesetz sieht allerdings einige Beschränkungen der Beratungsbefugnis von Lohnsteuerhilfevereinen vor. Wer beispielsweise – auch nur im Nebenerwerb – Einkünfte aus einer selbstständigen Tätigkeit erzielt, muss sich an einen Steuerberater wenden.

Für viele Arbeitnehmer lohnt sich der Lohnsteuerjahresausgleich in Offenbach. So führen hohe Werbungskosten, Sonderausgaben oder außergewöhnliche Belastungen im Laufe eines Kalenderjahres zu einem lohnenden Lohnsteuerjahresausgleich in Offenbach – oft sind dies hohe Beträge, die man vom Finanzamt in Offenbach zurückerstattet bekommt.

Benötigte Unterlagen für einen Lohnsteuerjahresausgleich
Viele Menschen fragen sich beim Lohnsteuerjahresausgleich in Offenbach, welche Unterlagen sie für die Einkommensteuererklärung benötigen. Es sind meist weniger Formulare und Informationen, als man befürchtet.

Die wichtigsten drei sind

  • die Steuer-Identifikationsnummer,
  • die Bankverbindung und
  • ein Ausdruck der elektronischen Lohnsteuerbescheinigung.
Dazu kommen Quittungen und Belege für Ausgaben, die man im Rahmen des Lohnsteuerjahresausgleichs erstattet bekommen will. Das sind zum Beispiel Spendenbelege, Bescheinigungen über Versicherungen (zum Beispiel Riester-Rente), Rechnungen über Fortbildungen usw. Viele Unterlagen müssen mit der Einkommensteuererklärung nicht eingereicht werden. Sie müssen für eventuelle Nachfragen vom Finanzamt aber bereitgehalten werden. Ein Lohnsteuerhilfeverein in Offenbach gibt Arbeitnehmern gern Auskünfte darüber, welche Unterlagen das Finanzamt in Offenbach im Einzelfall benötigt.
Werbungskosten
Werbungskosten mindern die Steuerlast bei Einkünften von Arbeitnehmern. Deshalb sollten diese unbedingt beim Lohnsteuerjahresausgleich in Offenbach geltend gemacht werden. Als Faustregel kann man sich merken: Werbungskosten sind grundsätzlich alle Kosten, die durch die Arbeit oder für die Aufnahme einer Arbeit entstehen.

Das sind zum Beispiel:

  • Berufskleidung
  • Bewerbungen
  • Kosten für die Fahrten zur Arbeit (siehe Kilometerpauschale)
  • Fortbildung
  • beruflich veranlasste Umzüge
Dabei nimmt das Finanzamt pauschal 1.000 Euro als Werbungskosten an – automatisch, ohne dass dies beantragt werden muss. Was darüber hinausgeht, muss in der Steuererklärung geltend gemacht werden. Hierbei helfen Lohnsteuerhilfevereine Offenbach.
Kilometerpauschale
Beim Ausfüllen Ihrer Einkommensteuererklärung sollten Sie vor allem daran denken, dass die Fahrtkosten zu Ihrer Arbeitsstelle vom Finanzamt berücksichtigt werden. Für jeden Kilometer können Sie 0,30 Euro absetzen. Diese Werbungskosten werden Kilometerpauschale, Pendlerpauschale oder – das ist der offizielle Name – Entfernungspauschale genannt. Die Art des benutzten Fahrzeugs (Auto, Bahn, Bus, Fahrrad) spielt dabei keine Rolle. Selbst dann, wenn Sie die Strecke zu Fuß gehen, können Sie die Entfernungspauschale in der Einkommensteuererklärung geltend machen. Es spielt ebenfalls keine Rolle, ob Ihnen tatsächlich Kosten für das Pendeln entstanden sind. Sie können umgekehrt aber auch anstelle der Pauschale die tatsächlich entstandenen Kosten für öffentliche Verkehrsmittel ansetzen. Behinderte Menschen können frei wählen, ob Sie die Entfernungspauschale oder die realen Aufwendungen von der Steuer absetzen möchten. Gleiches gilt für Arbeitnehmer mit wechselnden Arbeitsstätten und für Dienstreisen.

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