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Skyline Frankfurt

Antiker Sekretär
Möbelrestaurierung
Frankfurt



Der Grund für eine Möbelrestaurierung an alten Möbeln kann viele Ursachen haben: Transportschäden, Brand- und Wasserschäden, aber auch holzzerstörende Insekten oder der allgemein schlechte Zustand des Objekts.

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Das Alter ist einerseits ein wertsteigender Faktor für Kommoden, Truhen oder Tische, aber eben auch eine Ursache für die Verschlechterung der des Erscheinungsbildes und der Funktion. Das Möbel restaurieren ist deshalb ein Beruf, der den Wert von alten Möbeln, von Polstern oder Parkett, Bildern, Skulpturen und anderen Gegenständen ganz erheblich steigern kann.

Restaurierung und Konservierung in Frankfurt hat verschiedene Facetten. Dies liegt im Wesentlichen auch an der Art des zu restaurierenden Objekts, der Stil-Epoche und dem generellen Zustand des Möbels. Viele Möbelrestauratoren legen ganz bewusst Schwerpunkte. Diese Schwerpunkte können zum Beispiel in einer bestimmten Stilepoche gelagert sein oder speziellen Techniken. Die Schellackpolitur gehört allgemein zum speziellen Fachwissen des guten Möbelrestaurators. Wer sich als Möbelrestaurator auf eine bestimmte Epoche spezialisiert hat, erwirbt sich dadurch auch besondere Kenntnisse in der Werteinschätzung von antiken Gegenständen. So werden Möbelrestauratoren oft auch als Gutachter tätig.

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Im Möbel-Bereich liegt der Schwerpunkt der Objekte, die restauriert werden, auf Tischen, Schränken, Stühlen und anderen Möbeln die zwischen 1800 und ca. 1970 gefertigt wurden – denn die Möbel zwischen Biedermeier und 20 Century Modern erfreuen sich größter Beliebtheit. Es sind also nicht immer antike Möbel, die man in die Hände eines Möbelrestaurators gibt. Wer sich als Heimwerker im Rhein-Main Gebiet ohne große Vorkenntnisse einmal an die Restaurierung solcher Möbel gesetzt hat, wird sehr schnell festgestellt haben, dass dies in den meisten Fällen eine Aufgabe ist, die besser von Profis erledigt werden sollte. So ist beispielsweise die Schellack-Politur eine außerordentlich anspruchsvolle Oberflächentechnik.

Das A und O der Möbelrestaurierung ist das vorsichtige und maßvolle Vorgehen. Ein professioneller Möbelrestaurator in Frankfurt oder dem Rhein-Main Gebiet hat es gelernt, abzuwägen zwischen den Chancen auf eine Wiederherstellung des Originalstands und dem Aufwand und den Risiken, die damit für die Substanz des Gegenstands verbunden sind. Ausgangspunkt jeder Möbelrestaurierung sind natürlich die Kundenwünsche: Soll das Möbelstück weiterhin benutzt werden? Soll bei einem Kunstgegenstand in erster Linie dessen Wert gesteigert werden? Oder handelt es sich um ganz bestimmte Schäden, die an einem Furnier, einem Polster oder einer Lackschicht repariert werden müssen?

Bei der Restaurierung von Truhe, Stuhl, Kommode oder Bilderrahmen werden die unterschiedlichsten Methoden eingesetzt: Arbeiten mit Warmleim, Einsetzen von Holzergänzungen, deren farbliche Anpassung an die originale Umgebung, Festigung von Fassungsschichten, Regenerieren alter Lackschichten oder neues Aufpolieren sind sehr typische Maßnahmen.

Die Wiederherstellung von Gemälden gehört zur höchsten Kunst der Restaurierung. Die natürliche Vergilbung der Firnisse rückgängig zu machen ist ein häufiger Kundenwusch. Gerade hierbei ist aber mit großer Rücksicht vorzugehen. Denn wenn bei einer unsachgemäßen Restaurierung zu viel des Guten getan wird, erhält man im schlimmsten Fall ein Gemälde zurück, das viel von seiner Qualität verloren hat. Ein professioneller Restaurator vermag ein Kunstgemälde genauso wiederherzustellen, dass es eben nicht „wie neu“ aussieht, aber wie ein gut erhaltenes historisches Gemälde. Es ist in erster Linie der Respekt vor dem Original, der einen guten Restaurator auszeichnet.

Restauratoren in Frankfurt und dem Rhein Main Gebiet leben in erster Linie von privaten Aufträgen, die zumeist die Aufarbeitung von Antikmöbeln zum Gegenstand haben. Sie werden aber auch in der Denkmalpflege eingesetzt. Landesämter für Denkmalpflege setzen viel Geld für den Erhalt von Skulpturen auf öffentlichen Plätzen, Denkmälern und historischen Gebäuden ein. In vielen Bundesländern gibt es staatliche Restaurierungswerkstätten für Bau- und Kunstdenkmäler, die selbst oft in historischen Gebäuden, Schlössern oder Museen angesiedelt sind. Restauratoren erfüllen also nicht nur Kundenwünsche für die Instandsetzung von Antikmöbeln, sondern erfüllen auch eine öffentliche Aufgabe zum Erhalt wertvoller Baudenkmäler und Gegenstände, die Zeugnis von der Geschichte ablegen.

Holzwurm & Co. – Holzschädlinge
Als Zerstörer von Bauholz ist – ganz besonders in unseren Breiten – der Holzbock tätig. Sein lateinischer Name ist Hylotrupes bajulus. Dieser Schädling ist vor allem in Bauholz aus Nadelbäumen aktiv. Er kann Totalschäden in Dachböden anrichten. Allerdings gilt, dass ca. 60 Jahre altes Holz, wenn dieses vorher nicht vom Holzbock befallen wurde, danach sehr wahrscheinlich auch nicht mehr Opfer dieses Käfers wird. Als eigentlicher Holzwurm gilt der Nagekäfer. In Mitteleuropa gibt es von diesem Insekt ungefähr 70 verschiedene Arten, von denen allerdings nicht alle Holzschädlinge sind. Der gemeine Holzwurm – Anobium punctatum – ist ein solcher Nagekäfer. Und es sind vor allem die Larven dieses kleinen Schädlings, die dem Holz zu schaffen machen.
Der Möbelrestaurator
Möbelrestauratoren sind zumeist freiberuflich tätig, wenn sie nicht im Öffentlichen Dienst bei einer Denkmalbehörde oder in einem Museum beschäftigt sind. In der Denkmalpflege sind Menschen aus den verschiedensten Handwerksberufen tätig: Maurer, Zimmerer, Stuckateure, Maler, Tischler, Steinmetze und viele andere. Die Berufsbezeichnung Restaurator ist in Deutschland nicht geschützt – eine Ausnahme bildet lediglich das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern. Allerdings gibt es die Bezeichnung „Restaurator im Handwerk“ als zusätzliche Berufsqualifikation, die man als Handwerksmeister erwerben kann. Ohne eine solide Ausbildung in einem Handwerk ist das Berufsbild des Restaurators kaum denkbar. Die verantwortungsvolle Aufgabe im Bereich der Kunst- und Kulturpflege setzt aber auch historisches und kunstgeschichtliches Wissen voraus, das am besten in einem Hochschulstudium erworben werden kann. Wie bei keinem anderen Beruf zeigt sich beim Restaurator das Zusammenspiel zwischen handwerklichen Fähigkeiten und geschultem künstlerischen Einfühlungsvermögen.
Die Restaurierung von Gemälden
Zu den besonderen Aufgaben von Restauratoren gehört die Instandsetzung von zumeist sehr alten Gemälden. Diese empfindlichen Kunstwerke müssen mit einer ganz besonderen Sorgfalt behandelt werden. Deshalb sind Restauratoren, die in diesem Bereich tätig sind, zumeist ausschließlich auf die Restaurierung von Gemälden spezialisiert. Es gibt eine präventive Konservierung von Gemälden, die dafür sorgt, dass die Malsubstanz erhalten bleibt. Diese soll das Gemälde vor Umwelteinflüssen schützen. Die eigentliche Restaurierung geschieht dann, wenn bereits Schäden an einem Bild vorhanden sind. Hier werden insbesondere folgende Techniken eingesetzt:
  • Behutsame Oberflächenreinigung
  • Verschweißen oder Verkleben von Rissen in der Leinwand
  • Stabilisierung durch Hinterklebung mit einem Stützgewebe
  • Marouflage (Verklebung auf einen festen Träger) – nur wenn andere Maßnahmen nicht ausreichen
Das Ziel einer professionellen Gemälde-Restaurierung ist es immer, die beschädigte Substanz ohne Veränderung wiederherzustellen. Gemälde-Restauratoren werden sehr oft auch für die Erstellung von Gutachten in Anspruch genommen.

Der Autor
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