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Skyline Frankfurt

Schimmelpilz gesundheitschädlich und zerstörerisch
Schimmelpilz beseitigen Frankfurt


Dieser Artikel wurde verfasst von der Firma > Getifix GBB mbH Kahl am Main

Wenn Wohnen krank macht

Allergien sind allgemein auf dem Vormarsch, besonders rasch im Zusammenhang mit Schimmelpilzen. Experten gehen davon aus, dass sich die Schimmelpilz-Allergien in den letzten 15 Jahren verdoppelt haben. Sechs Millionen Menschen sind allein in Deutschland betroffen.

Die Profis für trockene und gesunde Häuser Getifix GBB M.-P. Lamm Kahl, Bauwerksabdichtung, Schimmelpilzsanierung, Wärmedämmung
Schimmelpilze können für unterschiedlichste Allergietypen verantwortlich sein, sie können ganzjährig oder auch saisonal auftreten, ganz nach Konzentration und Art. Indem sie Sporen, Toxine und flüchtige organische Verbindungen an die Raumluft abgeben, wirken sie geruchsbelästigend, schleimhautreizend, infektiös oder sogar toxisch. Eine zusätzlich schädliche Nebenwirkung des Befalls: Bei entsprechendem Mikroklima vermehren sich auch Milben, Bakterien und Viren stark, sodass sich das Erkrankungsrisiko noch erhöht. Nachweislich können Schimmelpilze die folgenden Erkrankungen begünstigen oder auslösen:
  • Schnupfen, Husten, Niesanfälle und andere Erkältungssymptome
  • Kopfschmerzen
  • Augenbrennen
  • Nesselfieber
  • Ekzeme
  • systemische Immunerkrankungen
  • Asthma
  • Rheuma

Woher kommt eigentlich der Schimmelpilz?

Die Formel für Schimmelpilzprobleme: H2O. Wasser bildet die Grundlage allen Lebens - das gilt auch für Schimmelpilz. Er braucht zum Wachsen nur dreierlei: eine Spore, organische Nährstoffe und Wasser für die Zellbildung und den Nährstofftransport. Ab einer relativen Luftfeuchte über 70% gedeiht er - je feuchter, desto besser und überall, wo mangelnde Luftzirkulation das Trocknen verhindert. Auch an Wänden, an denen zu viel Tauwasser ausfällt infolge von Duschen, Kochen, Heizen etc. Weitere Ursachen sind Folgen des Fortschritts: Schnelle Bauzeiten verhindern das Austrocknen der Neubaufeuchte. Bauteile moderner Häuser sind schlechter einsehbar. Rohrbrüche, Undichtigkeiten an Keller oder Dach werden daher erst spät bemerkt/behoben. Durch das vermehrte Abdichten und Dämmen von Gebäuden auch in Frankfurt und im Rhein-Main Gebiet wird viel Heizenergie gespart. Aber die Häuser sind auch schlechter durchlüftet. Die Folge: erhöhte Innenkondensation und dadurch erhöhte Schimmelpilzgefahr.

leicht kommt man bei Schimmelpilzbefall ins Niesen und der Taschentuchverbrauch steigt

Schimmelpilze sind heimtückisch: sie sind Ursache für Allergien, Unwohlsein und auch mancher Krankheit

Wie wird man Schimmelpilz wieder los?

Abwischen geht nicht. Schimmelpilzbefall ist ein komplexes Problem, daher greifen auch keine einfachen Lösungen wie all die viel beworbenen und erstaunlich viel benutzten Wundermittelchen. Denn Schimmelpilze sind genügsame, aber äußerst zähe Mikroorganismen. Sie dringen tief in die Struktur des befallenen Materials ein. Schon deshalb funktioniert die "chemische Keule" nur sehr kurzfristig; genau so wie alle anderen kosmetischen Lösungen abwischen oder überstreichen - nur sehr selten länger Wirkung zeigen. Mit dem alten Hausmittel Essig ist es ebenfalls so. Durch das Aufbringen entsteht auf den behandelten Flächen ein saures Milieu, das dem Schimmelpilz ideale Entwicklungsmöglichkeiten bietet. Wie bei den meisten schwerwiegenden Problemen heißt es auch hier: nicht Symptome, sondern Ursachen bekämpfen. Und die Ursache ist wie gesagt die übermäßige Feuchtigkeit, Grundlage für das Wachstum des Schimmelpilzes. Erst wenn sie ihm entzogen wird, verschwindet er. Und damit zuverlässig alle bautechnischen und medizinischen Probleme.

Schimmelpilzsporen: gefährlich für die Gesundheit

Schimmelpilzsporen

Zunächst analysieren erst dann sanieren!

Schimmelpilzbefall basiert auf äußerst vielschichtigen Zusammenhängen von Ursachen und Wirkungen, in jedem Einzelfall anders gelagert und unterschiedlich zu lösen. Auch im Rehin-Main Gebiet und in Frankfurt sind zahlreiche Wohnungen befallen. Es bedarf eines Experten, der die bautechnischen und baubiologischen Fakten aufnimmt, misst und bewertet. Nur so lassen sich Fehldiagnosen und teures "am Problem Vorbeisanieren" vermeiden.

Und wie lässt sich Schimmelpilz nachhaltig entfernen?

Die Wärmebrücke erst kalt, dann nass, dann schimmelig. Wärmebrücken entstehen, wo es an Dämmung fehlt und unterschiedliche Temperaturen aufeinander treffen. Das typische Beispiel dafür ist die geometrische Wärmebrücke. Eine kalte Außenwandecke - größere Fläche - steht einer inneren, kleineren Fläche gegenüber. Unterschiedlich temperierte Wärmeströme im Raum, so will es die Physik, sind bestrebt, sich auszugleichen; dabei drängt es die Wärme immer hin zum kälteren Bereich. Dieser höhere Wärmestrom bedeutet zugleich immer Wärmeverlust; die Wand wird daher kälter – im Ganzen (bei insgesamt unterdimensionierter Dämmung) oder punktuell (bei Wärmebrücken). Eine niedrigere Oberflächentemperatur wiederum führt leicht zu Oberflächenkondensation; Wasser fällt aus und durchfeuchtet einen Bereich permanent. Anhand einer von der Getifix entwickelten 3K-Tabelle lässt sich in jedem Fall genau bestimmen, wo dieser schimmelpilzkritische Punkt liegt. Eine erfolgreiche Gegenmaßnahme: die Erhöhung der Oberflächentemperatur durch eine Calciumsilikat-Platte.

Der Getifix Fachmann bei der Analyse

Am Anfang der erfolgreichen Schimmelpilzbekämpfung steht die genaue Analyse

Schluss mit Schimmelpilz!

Wie Schimmelpilz entfernt werden muss? Vor allem gründlich. Denn Schimmelpilzsporen infizieren nicht nur Oberflächen wie Wände, Möbel und Gardinen, sondern natürlich auch die Luft. Eine unsichtbare Gefahr und deshalb umso tückischer. Der erste Schritt ist deshalb die Desinfektion der Sporenbildung. Auf eine Feuchte- bzw. Schadenanalyse und eine Entfernung kontaminierter Baustoffe darf in keinem Falle verzichtet werden.

Was geschieht nach der Desinfektion?

Um dem Schimmelpilz seine Lebensgrundlage langfristig zu entziehen, müssen Oberflächen gleich welcher Art trocken bleiben. Beauftragen Sie nur sachkundige und zertifizierte Betriebe mit der Entfernung von Schimmelpilz, damit die gesundheitsschädigenden Sporen nicht weiter verbreitet werden.
So lüften Sie richtig
Lüften ist ein wesentlicher Bestandteil der Schimmelpilzvorbeugung - aber kein Allheilmittel. Im Einzelfall fällt es nicht leicht zu entscheiden, ob ein Schimmelschaden durch zu wenig bzw. falsches Lüften oder Heizen, durch etwaige Baufehler oder durch andere Ursachen, z. B. einen Rohrschaden, entstanden ist. In jedem Fall lohnt es sich, die Tipps zum richtigen Lüften zu beherzigen.

Frische statt Feuchte.
Räume gesund und trocken zu halten will gelernt sein. Ebenso wie richtiges Lüften. Im Folgenden finden Sie deshalb Probleme und Tipps aufgelistet: Punkt für Punkt und Raum für Raum.

    1. Kochen, Waschen, Baden, dann Pflanzen, Aquarien, Verdunstungsbehälter an Heizkörpern: Wasser und Wohnen gehören zusammen. Aber was zu viel ist, wird zu feucht. Deshalb: Kompromisse suchen und Feuchtequellen reduzieren, wo es geht.
    2. Möblierung: Luftzirkulation ermöglichen: Deshalb sollten Möbel nach Möglichkeit Abstand zur Wand haben: zwei bis drei Zentimeter mindestens, besser fünf bis zehn Zentimeter. Vor allem an Außenwänden!
    3. Möbel: Wenn es möglich ist, sollte man sich für kleinflächige Möbel aus Massivholz entscheiden - am besten auf Beinen. Die üblichen Pressspanschränke sind zwar preiswerter, aber sie behindern die Luftzirkulation und können über ihre kunststofffurnierten Oberflächen keine Feuchtigkeit puffern.
    4. Heizen: Je größer und häufiger die Temperaturunterschiede innerhalb einer Wohnung, desto größer die Gefahr von Feuchteschäden. Umgekehrt gilt also: Temperaturschwankungen möglichst vermeiden, ungeachtet der Raumnutzung. Das funktioniert in der Praxis nicht perfekt, aber hier helfen schon Kompromisse: Alle Räume, auch selten oder tagsüber nicht genutzte, sollten nie ganz auskühlen. Wenn Unklarheit über die Feuchtebelastung besteht: ein Hygrometer (gibt es im Baumarkt für ca. 15 Euro) schafft sofort Klarheit. Zur Orientierung: Der Idealmesswert liegt bei 50% Luftfeuchtigkeit. Absenkungen der Temperatur sollten moderat ausfallen. Thermostate an Heizkörpern nicht um mehr als ein bis zwei Skaleneinheiten absenken.
    5. Lüften: Kippen verboten! Wohnräume sollten mindestens drei Mal am Tag in den Genuss einer Stoßlüftung kommen, d. h. Lüften bei vollständig geöffnetem Fenster. Die Lüftungsdauer sollte fünf bis fünfzehn Minuten je nach Außentemperatur (nicht nach Luftfeuchtigkeit draußen!) dauern. Je kühler es draußen ist, desto kürzer darf die Lüftungsdauer sein! durch Läften Schimmelpilz verhindern Testen Sie den Lüftungserfolg selbst - mit nackten Füßen (weil die sehr sensibel auf Temperaturveränderung reagieren). Öffnen Sie die Fenster. Nun stellen Sie sich im Raum dorthin, wo frische Luft erfahrungsgemäß zuletzt gelangt. Sie und Ihre Füße werden überrascht sein, wie lange das tatsächlich dauern kann.
Zum Beispiel: Schlafzimmer
So wird's häufig gemacht:
    1. Schlafzimmer sind traditionell Orte der Kipplüftung. Dadurch sinkt die Lufttemperatur (zu) stark, außerdem kühlen Fenstersturz und Leibungen stark aus. Kalte Bauteile, Gefahr zu hoher Feuchte!
    2. Querlüften/Überschlagen am Abend: Verbindungstüren werden geöffnet, um den tagsüber stark ausgekühlten Raum zur Nacht leicht aufzuwärmen.
    3. Zu warm schläft es sich schlecht. Die Innenlufttemperatur wird deshalb üblicherweise im Schlafzimmer deutlich abgesenkt.
    4. Unschön, aber üblich: Große Kleiderschränke, die häufig auch noch direkt an der Außenwand stehen. Bautechnisch wird der Schrank so ein Teil der Konstruktion. Folglich verlagert sich der Taupunkt vom Mauerwerk direkt in den Schrank. Dort setzt sich dann auch Kondensat ab.
    5. Feuchteproduktion im Schlaf, pro Person ca. 0,5 l bis 1,0 1 pro Nacht.
    6. Wäscheständer werden aus optischen Gründen oft ins tagsüber ungenutzte Schlafzimmer verbannt.
    7. Schwere Vorhänge gehören ebenfalls zur Standardausstattung von Schlafzimmern. Sie verhindern die Luftzirkulation, das Kondensat bleibt an der Wand.
So machen Sie's besser:
    1. Auf Überschlagen verzichten. Stattdessen gleichmäßiges Heizen auf eine Schlaf-Wohlfühltemperatur, in der Regel 18° bis 19° Celsius.
    2. Raus mit dem Wäscheständer. Wenn möglich separate Trockenräume nutzen oder in wärmeren, regelmäßig gelüfteten Räumen trocknen.
    3. Keine feuchtesperrenden Materialien wie Latexfarben oder Isoliertapeten verwenden. Stattdessen solche mit Feuchtespeicherung z. B. Teppichböden oder Calciumsilikat-Platten an Wänden einsetzen.

Der Autor

Getifix GBB mbH

Logo Getifix
Als Getifix Fachbetrieb ist die GBB mbH darauf spezialisiert, Kunden in Frankfurt und dem gesamten Rhein-Main Gebiet zufrieden zu stellen - bei unterschiedlichsten Aufgaben rund um Bauen, Sanieren und Wert erhalten. Selbstverständlich sind wir im gesamten Rhein-Main Gebiet, Frankfurt und Offenbach tätig. Die Qualität unserer Leistungen und Produkte ist gesichert durch viel Erfahrung und regelmäßig geschulte,TÜV-geprüfte Mitarbeiter.

 

Sie wohnen ungesund? Sie haben dazu Fragen? Wir helfen weiter:
Unter Telefon 06188 4456585

erhalten Sie eine umfassende Beratung. Und ein Angebot für alle Leistungen rund um Sanieren, Renovieren, Dämmung und Schimmelpilzvorbeugung.

Getifix GBB mbH
Forststr. 3
63796 Kahl am Main

Tel.: 06188 - 445 65 85
Fax: 06188 - 445 65 86

Mail: m.p.lamm@t-online.de

Web: www.getifix.de

Informationen zum Thema Balkonsanierung finden Sie auf dem Ratgeber Frankfurt Balkonsanierung und in einem Interview Balkonsanierung

Informationen zum Thema Schimmelpilz finden Sie in einem Interview Schimmelpilzsanierung Frankfurt

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